// November 10th, 2007 // 3 Comments » // Schlossgeschichten
Kennen Sie Hunsrücker Kleietaler? Haben Sie schon einmal den Geschmack von Hagebutten-Schäumchen getestet? Wenn Sie Dominosteine nicht im Baumarkt suchen und rheinische Weckmänner nicht morgens zum Aufstehen nutzen, dann ist das Weihnachts-Gewinnspiel der Rhein-Zeitung genau der richtige Auftakt in die Winterzeit.
Das Romantik Hotel Schloss Rheinfels hat in Zusammenarbeit mit der Rhein-Zeitung den Startschuss gegeben für die Aktion „Wer backt die besten Weihnachts-Plätzchen“.
Der Wettbewerb geht mittlerweile in das dritte Jahr und richtet sich an alle Keksliebhaber und Hobby-Bäcker. Gesucht wird der kreativste Weihnachtskeks aus eigener Rezeptur. Die Teilnahme ist einfach: Backen Sie Ihr liebstes Weihnachts-Plätzchen und senden Sie bis zum 14. Dezember mindestens fünf Exemplare mit Rezept an das Schlosshotel Rheinfels in St. Goar.
Als Hauptpreise für das beste Plätzchen winken die Teilnahme an der Dessert-Kochschule vom französischen Star-Koch Olivier Fabing mit Übernachtung im Kloster Hornbach, Premieren-Karten für das neue Draculadinner auf Schloss Rheinfels und die Teilnahme an der Veranstaltung der Mittelrhein Momente „Frühling der Genüsse“ im Landgasthof Eiserner Ritter.
Auf der Internetpräsenz www.backen-und-gewinnen.de werden alle Plätzchen veröffentlicht und anschließend von einer Jury aus Meisterköchen der Initiatve „à la région“ bewertet. Ab 15. und 16. Dezember können Sie alle Einsendungen auf dem Weihnachtsmarkt im Schloss Rheinfels bewundern.
Aufgrund des großen Erfolges der Aktion erscheint gleichzeitig eine Backfibel mit einer Auswahl der Rezepten des Wettbewerbes. Das Buch fasst die schönsten Weihnachtskekse von 2005 bis 2007 in einem kompakten Kompendium zusammen.
“Auch in diesem Jahr sind wir gespannt auf die zahlreichen Einsendungen aus ganz Deutschland. Der große Erfolg von mittlerweile über 200 unterschiedlichen Rezeptideen hat uns überzeugt, die Aktion auch im dritten Jahr weiter zu führen.“ frohlockt der Inhaber des Schlosshotels Gerd Ripp.
